Der Traum eines jedes Surfers – das ist er

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Das Leben der Surfer scheint uns Landratten unbeschwert und glücklich zu sein, ist man doch immer an der Sonne, kann den Strand genießen und auf den Wellen reiten. Und tatsächlich ist es dieses Lebensgefühl, das Surfen so attraktiv macht. Und dieses Lebensgefühl stellt sich ein, sobald man sich aufs Brett stellt. Gleich, ob man als Ziel hat die Freestyle-Weltmeisterschaft zu gewinnen oder nur seinen Jahresurlaub in den Wellen verbringt: Der Genuss der Freiheit ist der Gleiche.

Mittlerweile ist Surfen zum Profi-Sport geworden und jedes Jahr wetteifern die Weltbesten, wer am sichersten auf der Welle reitet und dabei auch noch die besten Kunststücke macht. Während Hawaii und Bali als die schönsten Orte zum Wellenreiten gelten, werden die Weltmeisterschaften in Deutschland ausgetragen, und zwar vor der Insel Sylt.

Surfer sind unkonventionell und genießen die Freiheit. Sie gehen nicht nach dem Wettbewerb in die Sylter Spielbank, weil das zu spießig ist. Wenn sie pokern wollen, dann zücken sie ihr Smartphone und melden sich im iphone casino an. Ein paar Runden Poker und dann geht es wieder zurück aufs Board.

Die Umgebung in der man lebt ist ebenso wichtig: Nach einem Wellenritt auf der Strandmatte liegen, einen Cocktail in der Hand haben und zusehen wie die Sonne langsam den Himmel rot färbt und schließlich als gigantischer roter Feuerball versinkt. Das sind die Zutaten für ein glückliches Surfer-Leben. Aber auch innere Werte zählen. Surfer genießen zum einen die Freiheit, die sie haben. Ihre Sportarenen sind die Strände der Welt, manchmal populär, manchmal sehr abgelegen. Und dann ist da noch das Gefühl, beim Surfen allein auf sich gestellt zu sein und versuchen zu müssen, die Natur zu bändigen. Nicht umsonst sprechen viele von Monsterwellen, die sie gerade mit ihrem Brett bezwungen haben.